Band SLEEP DIRT line up

M. Mohtadi

Vocals | Guitars

F. Konditt

Drums | backing vocals | Soundscapes


M. Zemke

Bass Guitars | backing Vocals | Keyboards

Aktuelles Sleep Dirt

Natürlich hat es dann doch etwas länger gedauert, als wir es geplant hatten. Nach über drei Jahren Aufnahmezeit, ist es jetzt aber vollbracht. Wir haben die Aufnahmen tatsächlich abgeschlossen. Der letzte noch zu bearbeitende Track, mit dem Arbeitstitel YOU AND I, hat uns einiges an Kopfzerbrechen bereitet und war der Grund für die deutliche Verzögerung. Ein Großteil des Materials ist bereits gemischt, dennoch gibt es diesbezüglich noch einiges zu tun. Fest steht, dass wir in spätestens 8 bis 10 Wochen die Produktion komplett abgeschlossen haben wollen, um dann mit großen Schritten auf die CD-Release zu zu steuern. Das obige, aktuelle Bandfoto, wird in ähnlicher Form ein Bestandteil des Booklets bilden. Das Cover zur neuen CD, wird von der Bremer Künstlerin Regina Mudrich gestaltet. Yes we are back!


"Shades of meaning: Sleep Dirt haben sich einer besonders anspruchsvollen Metalvariante verschrieben. Die 12 Tracks ihrers Albums Shades of Meaning verlangen ihren Zuhörern alles ab, vor allem Konzentration: Die Songs sind außerordentlich vertrackt arrangiert, bauen Stimmungen auf, brechen sie unvermittelt ab, spinnen den roten Faden zu späterem Zeitpunkt weiter, und schrecken vor handfesten Überraschungen nicht zurück. Eine davon wird in Persona der beiden Bremer Kaffeehausmusiker Gero John (elektrisches Cello) und Constantin Dorsch (elektrische Geige) präsentiert, die den klassich-orchestralen Aspekt der Musik stärker betonen. Musikalisch gibt es hier mächtig viel zu verdauen, SHADES OF MEANING, ist ein Album zum Zuhören. Wer es nebenbei konsumieren will, verpasst eine Menge der Unterschiedlichen Feinheiten."
Matthias Mineuer | Metal Hammer
"Shades of meaning: Sleep Dirt spielen recht gefälligen ProgMetal mit gelegentlichen Rock-,Jazz- und Klassik-Einflüssen, für deren Umsetzung sie zwei Musiker des Bremer Kaffeehaus-Orchesters rekutierten. Unter dem Kopfhörer machen sich mit vielen Feinheiten versehene kompositionen wie „Lost in a dream„, Far beyond the morning sun„ oder „The last mile„ ziemlich gut. Wer viel Zeit mitbringt und auch keine Aversionen gegen rockige Klassik-Adaptionen (Bachs `Suite Overture o.2 B Minor, BWV 1067 hegt, sollte mal das eine oder andere Ohr riskieren. "
Boris Kaiser | Rock Hard

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